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Tracking und Trekking - Entdeckungs- und Inspirationsreisen

26.12.2011
Tracking bedeutet Spurenlesen. Beim Spurenlesen geht es darum, etwas bereits Vorhandenes neu zu entdecken. Lassen wir einen indischen Pilger zu Wort kommen: eine Entdeckungsreise besteht nicht darin, neue Länder zu besuchen, sondern darin, die Welt mit neuen Augen zu sehen.

Trecking ist eine besondere Form des Wanderns. Mehrtägige Wanderungen von Ort zu Ort, in entlegene Gebirgsregionen, sind das Wesentliche dieser Reiseform. Trekking ist jedoch, auch im Hochgebirge, nicht mit Bergsteigen zu verwechseln. Gleichwohl verlangt das Trekking eine sportliche Kondition und entsprechende körperliche Fitness. Im Zweifel sollten Sie vor der Reise den Arzt ihres Vertrauens um Rat fragen.

Beide Reiseformen, Trecking und Tracking sind Inspirations- und Entdeckungsreisen. Dabei ist eine Inspirationsreise eine Expedition, die nicht nur im Äußeren, sondern simultan im inneren Raum stattfindet. Dabei ist immer der Weg das Ziel. Das wesentliche Ziel ist nicht das Ankommen an einem Ort, sei er noch so magisch oder heilig, sondern die Klärung des Geistes und der Seele, die Stärkung der Willenskraft und das Eintauchen in das gegenwärtige Sein. Immer sind es auch die Anstrengungen, Schwierigkeiten, die Entbehrungen und Komfortverzicht, die uns reifen und voranschreiten lassen.

Wir führen unsere Reisen im Stil einer YATRA durch. YATRA ist der Sanskrit-Begriff für eine Pilgerreise. Wir reisen mit Zeit, Muße und Respekt, abseits vom Allerweltsgeschmack. Wir stimmen uns auf die Begegnung mit dem „anderen Indien“ ein, dass uns immer wieder das Staunen lehrt.

Unsere Yatras 2012

Yogayatra: Yoga- und Meditationsferien in Rishikesh und im Himalaja
Termin der nächsten Gruppenreise: 2.3. bis 15.3. bzw. bis 22.3.2012

Silk Road Yatra: Ladakh, das Land hinter den hohen Pässen
In Ladakh, nach wie vor ein recht unzugänglicher Landstrich, jenseits der Hauptkette des Himalaja gelegen,
konnte sich die einzigartige Lebens- und Glaubensform des tibetischen Buddhismus in ihrer ursprünglichen Form erhalten. Wir werden höchstwahrscheinlich von unserem langjährigen tibetischen Freund Lama Gyaltsen begleitet.
Termin: 19.7. bis 3.8.2012

Buddha Yatra: Entdeckungsreise auf den Spuren Siddharta Gautamas.
Auf dieser Reise folgen wir dem Lebensweg des Prinzen Siddharta Gautama, der vor über zweieinhalbtausend Jahren als wandernder Asket Nordindien und Nepal durchstreifte. Er sollte zu einem der bedeutendsten Weisheitslehrer der Menschheit werden - als Buddha, der Erwachte.
Wir bestaunen die Orte, an denen er als Verkünder des „Mittleren Weges“ lebte und gelehrt hat und vollziehen wir den Werdegang Buddhas nach. Wir besuchen sowohl den Geburtsort des Königssohnes als auch den Ort, wo er ins Mahanirvana einging und erspüren die erhabene Kraft, die von Buddhas Lehre und den Stätten seines Wirkens ausgeht.
Termin : 2 bis 15.11.2012 (14 Tage)

Mehr info:

An den Wirkstätten Buddhas - auf Entdeckungsreise das Staunen lernen

16.01.2012
Indien ist das Heimatland des Buddha, der vor rund 2500 Jahren als Prinz Siddharta geboren, dann als Wanderasket durch das Land zog und schließlich unter einem Feigenbaum meditierend zum Buddha, der Erwachten oder Erleuchteten wurde. Sein Weg zur Erleuchtung breitete sich nach seinem Tod über den ganzen indischen Subkontinent und in weite Teile Asiens aus. Indien und andere asiatische Länder erlebten eine Zeit der Hochblüte von Kunst und Gelehrtheit. Noch heute zeugen eindrucksvolle Baudenkmäler von den Meisterwerken des Tempelbaus, der Bildhauerkunst und sakralen Malerei. Auf dieser inspirierenden Reise gehen wir auf Spurensuche („Tracking“ statt Trecking). Sie führt zu den Stätten in Nordindien und Nepal an denen Buddha lebte und gelehrt hat. Sie ist eine Einladung in das Heimatland Buddhas – nicht nur an Buddhisten, sondern an alle, die sich für historische Zeugnisse und antike Kulturen begeistern.

Auf dieser Reise wandeln wir auf den Spuren Buddhas, des Verkünders des Friedens, des Mitgefühls und der Gewaltlosigkeit. Wir besuchen den Geburtsort des Prinzen Siddharta Gautama, lernen die Stätten seines Wirkens kennen, besuchen den Ort, an denen er, in tiefer Meditation versunken, zum Erleuchteten wurde und schließlich den Ort an dem er starb, oder, wie Buddhisten sagen, ins Mahaparinirvana einging. So vollziehen wir den Lebensweg Buddhas nach und erspüren die erhebende Kraft, die seit zweieinhalbtausend Jahren von seiner Lehre ausgeht.

Als Reiseteilnehmer wirst du zu einer bewegenden und anschaulichen Erfahrung inspiriert. Du wirst eine ergreifende Begegnung mit den Ursprüngen einer der bedeutendsten Weltreligionen machen können. Lass dich für ein paar Tage bezaubern, vom Ruhm und Glanz vergangener Epochen und von der Kraft der lebendigen Lehre Buddhas in der Gegenwart.

Unabhängig davon ob du als Buddhist/in auf eine „Dharma Yatra“, eine Pilgerreise gehen möchtest, mehr über die Quellen der buddhistischen Weisheit zu erfahren beabsichtigst, oder dich für alte Zivilisationen und die Geschichte Asiens interessierst: Du wirst tief greifende Einsichten und Erkenntnisse gewinnen können, die das Potenzial haben, dein Leben nachhaltig zu bereichern.

LUMBINI
Der Geburtsort des Prinzen Siddhartha Gautama liegt heute im Himalaja-Königreich Nepal im westlichen Terai. Zu besichtigen sind hier die Reste der alten Ashoka-Säule, die Ruine eines alten Klosters und die Skulpturen von Maha Devi, der Mutter Buddhas. Lumbini geriet nach dem 10. Jahrhundert für buddhistische Pilger in Vergessenheit. Die Hindus haben den Ort aber weiter als Stätte für religiöse Zeremonien benutzt. Heute werden auf dem Gelände archäologische Ausgrabungen vorgenommen. In Reichweite der Ausgrabungen sind viele neue Tempel in allen Stilen der buddhistischen Länder Asiens entstanden.

Bodh Gaya / GAYA
Bodh Gaya ist der Ort, an dem Prinz Siddharta nach langer Meditation unter einem Pipal-Baum, auch Bodhi-Baum genannt, zum Buddha wurde. Der riesige Feigenbaum (Ficus Religiosa), der heute hier steht, soll in direkter Linie von dem Baum abstammen, unter dem Sakyamuni (Buddha) meditierte. Das zentrale Heiligtum, der Mahabodhi-Tempel ist durch die Architektur der Gupta-Dynastie geprägt, enthüllt aber eine Verschmelzung verschiedener architektonischer Stile. Im Sakrosanktum des Tempels befindet sich eine kolossale Buddhastatue. Die kleine Stadt im Bundesstaat Bihar beherbergt wunderschöne Tempel aus allen buddhistischen Traditionen und Architekturstilen und ist von der Unesco als Weltkulturerbe anerkannt. Das Archäologische Museum ist ein wahres Schatzhaus. Die Sammlung buddhistischer Skulpturen, die zwischen dem 1. Jahrhundert v.u.Z. bis zum 11. Jahrhundert u.Z. entstanden sind, ist beeindruckend. Die Hindus dieser Gegend wollen es nicht unerwähnt lassen, dass in der Nähe von Bodh Gaya der kleine Ort Gaya (12 Kilometer entfernt), mit ebenfalls religiöser Bedeutung, liegt. Der Ort im Tal des Flusses Phalgu, der sich zwischen den Predhila und Ramshila Bergen seinen Weg bahnt, hat auch viele buddhistische Tempel ist aber in erster Linie ein hinduistisches Pilgerziel. (Sujata Sthan und Durgeshwari Tempel)

SARNATH
Sarnath, etwa 10 Kilometer von Varanasi entfernt, ist einer der wichtigsten Wallfahrtsorte für Buddhisten aus aller Welt. Im Gazellenhain hielt der Buddha seine ersten Lehrreden, in denen er die vier edlen Wahrheiten und den achtfachen Pfad verkündete. Mit der Erläuterung des „mittleren Weges“ setzte er das Rad der Lehre in Bewegung. Mit seinen fünf wichtigsten Schülern gründete Buddha die erste Sangha (Gemeinschaft).

RAJGIR
Rajgir war zur Zeit Buddhas die Hauptstadt des Magadha-Reiches. Im Bambushain von Rajgir verbrachten der Buddha und seine Schüler die Regenzeiten. Nach dem Tode Buddhas tagte das erste buddhistische Konzil in Rajgir. Auf dem Geierberg (Gridhakuta) lehrte der Buddha das bekannte Herz-Sutra. Der Aufstieg zu Fuß ist etwas anstrengend, doch wird der Wanderer für seine Mühe mit einem herrlichen Blick ins Tal belohnt. Wer es leichter haben möchte kann sich mit der Seilbahn auf den Berg bringen lassen.

NALANDA
Nalanda war zwischen dem fünften und 12. Jahrhundert ein bedeutendes Zentrum der Gelehrsamkeit. An der vornehmen Universität wurde neben Medizin, Metaphysik, Logik, Mathematik, Grammatik vor allem buddhistische Philosophie und Literatur gelehrt, die selbstverständlich von Praxis nicht getrennt war. Der chinesische Chronist Hiuen Tsang verbrachte viele Jahre sowohl als Student als auch als Lehrer in Nalanda. Heute ist nur noch ein weitläufiges Ruinenfeld übrig. Mit ein wenig Fantasie wird man sich den gelehrigen Hochbetrieb mit Hunderten von Studenten vorstellen können.

Varanasi
Die Stadt am Ganges soll die älteste dauerhaft bewohnte Stadt der Welt sein. Die in der britischen Kolonialzeit Benares und in der indischen Vergangenheit auch Kashi genannte Stadt ist für die Hindus die wichtigste der sieben heiligen Städte. Varanasi ist den Hindus so heilig wie Mekka den Muslimen oder Jerusalem den Juden und Christen. Entsprechend respektvoll muss der einfühlsam Reisende hier auftreten. Tausende Pilger kommen an die Badetreppen (Ghats) um im Leben angehäuftes Karma abzuwaschen und Erlösung zu finden. In Varanasi zu sterben und verbrannt zu werden ist der Herzenswunsch der Hindus. Ihrem Glauben nach, entgeht die Seele desjenigen, dessen Asche in den Ganges verstreut wird, dem Kreislauf von Geburten und Tod und findet endgültige Befreiung (Mokscha). Die Ansammlung der Pilger, Bettler, Alten und Kranken mag für Reisende aus dem Westen erschütternd sein. Begegnet man der Stadt und den Menschen mit Wertschätzung für ihren Glauben, wird man sie jedoch mit anderen Augen sehen. Noch vor Sonnenaufgang mit einem Boot hinauszufahren und die religiösen Waschungen der Pilger und die Leichenverbrennungen an den „cremation ghats“ zu bestaunen gehört zu den höchst beeindruckenden Erfahrungen einer Indienreise. Die allabendliche Ganga-Arti-Zeremonie wird von den Priestern in einer perfekten Choreografie zelebriert.

KAPILAVASTU
Vor 2500 Jahren war Kapilvastu die Hauptstadt des Sakya-Reiches. Es ist indes nicht völlig geklärt, wo der Prinz Siddharta aufgewachsen ist, denn es gibt ein zweites Kapilvastu, nicht weit entfernt, in Nepal. Das indische Kapilvastu gilt jedoch allgemein als der anerkannte Ort, weil man hier Reste der einst großen Stadt gefunden hat. In Kapilvastu befand sich der Palast von König Suddhodana, dem Vater des Prinzen Siddharta. Bei Ausgrabungen wurden Steingräber gefunden, die Reliquien vom Buddha enthalten sollten. Nur der rote Ziegel-Stupa erinnert heute an den Ort, an dem Prinz Siddharta aufwuchs.

RAJGIR
Rajgir war die zur Zeit Buddhas die Hauptstadt des Magadha-Reiches. Im Bambushain von Rajgir verbrachten der Buddha und seine Schüler die Regenzeiten. Nach dem Tode Buddhas tagte das erste buddhistische Konzil in Rajgir.
Auf dem Geierberg (Gridhakuta) lehrte der Buddha das bekannte Herz-Sutra. Der Aufstieg zu Fuß ist etwas anstrengend, doch wird der Wanderer für seine Mühe mit einem herrlichen Blick ins Tal belohnt. Wer es leichter haben möchte kann sich mit der Seilbahn auf den Berg bringen lassen. Es wird berichtet, dass der Buddha es liebte auf dem Geierberg sitzend den Sonnenuntergang zu betrachten.

Reiseverlauf:
Delhi, Lakhnau, Sravasti, Kapilvastu, Lumbini (Nepal, Geburtsort des Prinzen Siddharta Gautama), Kushinagar (Ort an dem der Buddha in einem Sal-Wald in das Mahanirvana (Tod) eingegangen ist), Patna (Besuch der antiken buddhistischen Universität), Bodh Gaya (Besuch des Tempels mit dem heiligen Bodhibaum), Nalanda, Rajgir, Varanasi, Sarnath, Delhi.

Termin: 2. bis 15.11.2012 (14 Tage)
Preis: ab 1.340,-€ (abhängig von der Zahl der Teilnehmer/innen)
im Preis eingeschlossene Leistungen: Alle für die Tour feststehenden Transporte (Bahn, Kleinbus u.a.), Alle Übernachtungen in Doppelzimmern (Einzelzimmer gegen Aufpreis), Alle Mahlzeiten während der Tour, Alle Eintrittsgelder, Reiseleitung durch erfahrenen indischen Reiseleiter (englisch-sprechend), Deutsche Reisebegleitung, Umfangreiches Informationsmaterial
nicht enthalten: persönliche Ausgaben, Getränke, Trinkgelder, Visumgebühren, Interkontinentalflug
Wir schicken dir gerne und unverbindlich unsere detaillierte Reisebeschreibung auf dem Postweg oder als PDF-Datei
Webinfo: das-lebensrad (de)

Inneren Frieden finden mit Yoga und Palmenstrand

22.01.2012
Goa, ein kleiner Bundesstaat an Indiens Westküste, betört den Besucher mit kilometerlangen, von unzähligen Kokospalmen gesäumten Sandstränden. Es überrascht daher nicht, dass Goa ein beliebtes Erholungsparadies für wintermüde Europäer ist.
Unser Gästehaus ist ein einfaches Ferien-Domizil in Benaulim. Bis zum Strand ist es nur ein relativ kurzer Weg. Unser Wirt steht uns gern mit Rat und Tat zur Seite und wir können von ihm viel über Land und Leute erfahren.
In einer entspannten Atmosphäre üben wir täglich Yoga und lassen uns vom weiten Meer und dem klaren Himmel über Goa beflügeln. Wir erfreuen uns am Lichtspiel der imponierenden Sonnenuntergänge und der seidig-weichen Luftströmung der tropischen Abende am Meer.
Im November können wir mit einem strahlend blauen Himmel rechnen. Morgens ist es meist angenehm frisch; am Tag steigen die Temperaturen auf über 30° an und man sucht sich dann meist ein schattiges Plätzchen. Abends hält sich die Tageswärme noch lange Zeit und man kann in lockerer Kleidung in einer der zahlreichen Strandlokale ein lecker zubereitetes Dinner genießen. Läuft man am Strand entlang in nördlicher Richtung erreicht man Colva, ein vorwiegend von indischen Touristen frequentierter Ort. In südlicher Richtung kommt man zu den Stränden von Varca und Cavelossim. Auch Margao (Madgaon) mit seinem farbenfrohen Markt ist nicht weit entfernt.
Möglichkeiten für gemeinsame Ausflüge sind zahlreich. Zum Beispiel könnten wir einen Tagesausflug zum bekannten „Hippy-Markt“ von Anjuna machen. Eine andere Möglichkeit wäre Rundtour nach Old Goa, Panjim und Dona Paula. Oder ein Ausflug nach Süd-Goa mit seiner reizvollen Bilderbuchlandschaft und den Stränden um Palolem.
Das Yoga-Seminar wird in einer lockeren und unverkrampften Art durchgeführt. Es ist für Anfänger und Fortgeschrittene zugeschnitten - und für jung und alt. Nicht das Erreichen eines bestimmten Zieles ist vorgegeben, sondern die Freude am Üben. Inhalt: Asanas (Körperstellungen), Pranayama (Atem-Achtsamkeit), Yoga Nidra (Tiefenentspannung) und Dhyana (Meditation). Ferner werden Grundlagen der Yoga-Philosophie vermittelt.

Termin: 1. bis 14. November 2012
Preis: bei Anmeldung bis 30.6.12: 795,-€ bei Unterkunft im Einzelzimmer bzw. 720,-€ bei Unterkunft im Doppelzimmer :
bei Anmeldung ab 1.7.12: 885,-€ bei Unterkunft im Einzelzimmer bzw. 810,-€ bei Unterkunft im Doppelzimmer
im Preis enthalten: Yogakurs 12 x 90 Minuten morgens und 10 x 90 Minuten nachmittags
14 Übernachtungen in einfachem Gasthaus (Doppel- oder Einzelzimmer) Anzahl der Einzelzimmer begrenzt
Umfangreiches Informationsmaterial und Vorbereitungstreffen in Deutschland (fakultativ)
Nicht enthalten: Flug, Visum, Anreisekosten, zusätzliche Übernachtungen (falls erforderlich), Mahlzeiten und Getränke, Eventuelle Ausflüge, Eintritts- und Trinkgelder

Die Anreise erfolgt individuell kann aus Gründen der Zweckmäßigkeit aber gemeinsam organisiert werden. Der Flug nach GOA und zurück kann über den Veranstalter gebucht werden. Wegen der frühzeitig ausgebuchten Flüge nach Goa ist eine frühzeitige Anmeldung ratsam.

Wir schicken gerne unsere Informationen - entweder als Print-Information oder per E-Mail mit PDF-Datei.
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